SARAH TAYLOR ELLIS
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ALL FOURS
​(Auf allen Vieren)

The world premiere theatrical adaptation of Miranda July's acclaimed novel
https://aufallenvieren-theater.de/​

Direction: Sabine Auf der Heyde and Holle Münster
Performance: Meike Droste and Fritzi Haberlandt
Composition and Live Music: Sarah Taylor Ellis

​Miranda July’s bestselling novel All Fours centers on an extraordinary woman who, midway through her life, casts aside every convention. She abandons her familiar surroundings, checks into a roadside motel, and embarks on a radical experiment in self-discovery. What follows are three weeks filled with ecstasy, control, desire, emptiness – and an unexpected transformation. At the heart of her journey lies a stark question: What does it mean to live in a society that so often renders menopausal women invisible?

For this world premiere, directors Sabine Auf der Heyde and Holle Münster collaborate with acclaimed actors Meike Droste and Fritzi Haberlandt to create an immersive space where fiction and reality dissolve into one another. With unflinching intensity, they explore what it means to break free of social expectations, to redefine female desire, and to reclaim one’s identity.

Premiere: February 12-15, 2026, Sophiensaele, Berlin
Co-production with the Théatres de la Ville de Luxembourg and Theater im Pumpenhaus Münster
Reviews:
  • "Einander ergänzend und kommentierend, geben die beiden Spielerinnen ein famos aufeinander eingespieltes Duo ab. Nah bleiben sie an der Vorlage, auch in den live performten Songs, die vom Buch inspiriert sind und deren Lyrics das Geschehen aufgreifen: Da singt Meike Droste mit Portishead von einem "reason to love you" oder fordert im Trio mit Haberlandt und der Musikerin Sarah Taylor Ellis den Lover mit Tina Turner zum "dance with somebody" auf. Das Frauen-All-Star-Team stellt sich ganz in den Dienst von Miranda Julys Kultbuch. In Berlin mit seiner (oder ihrer?) großen queeren Künstler*innenszene landen sie damit sicher einen Hit." - nachtkritik
  • "5 stars." "Wie zwei weiße Turteltauben flattern die Schauspielerinnen Maike Droste und Fritzi Haberlandt auf der Bühne der Berliner Sophiensäle als das verhinderte Paar umeinander und führen einen absurd komischen Balztanz auf. Immer wieder rettet die Inszenierung von Sabine Auf der Heyde und Holle Münster den selbstironischen, pointierten Ton des Romans auf die Bühne und kleidet die Szenen in fantasievolle Bilder." "Ein immersiver Raum ist das, bewohnt von Publikum und Darstellerinnen. In artifiziellem Barbie-Ambiente, immer wieder getragen von Herzschmerz-Songs und augenzwinkerndem Kitsch. Etwa, wenn Fritzi Haberlandt zur Ukulele greift und eine schmachtende Version von "I wanna dance with somebody" krächzt. Oder wenn die Musikerin Sarah Taylor Ellis den wunderbaren Lovesong "The Book of Love" von Magnetic Fields anstimmt." - rbb24
  • "Großen Spaß macht es [...], dem Duo Haberlandt-Droste zuzuschauen. In Kostümen, die aus Julys persönlichem Kleiderschrank stammen könnten – Hotpants und hohe Stiefel, fluffige Blusen und knappe Bodys, Schleifen, Chiffon, Rüschen – tanzen, singen und turnen sie umeinander. Palavern und kommentieren sich. Verkörpern die innere und äußere Stimme der Erzählerin. Schlüpfen kurzfristig auch in andere Rollen, werden immer wieder zu Freundin Jordie. Das restliche Personal hingegen, sogar jener Typ aus Monrovia verschwindet fast. Im Fokus steht allein sie, die Frau an der Klippe." - taz
  • "Fritzi Haberlandt und Meike Droste machen aus Miranda Julys Bestseller-Roman in den Sophiensälen einen klugen und unterhaltsamen Abend." "Dazu sitzt Sarah Taylor Ellis am Bühnenrand am Keyboard, treibt mal eine Bach-Fuge in den Pop oder stimmt „Are you afraid of love“ an. Im Soundtrack liegt eine Sehnsucht und ein Versprechen, etwa wenn Haberlandt „I Wanna Dance With Somebody“ singt." -Berliner Morgenpost
  • "Der Liebestanz für den sich verabschiedenden Geliebten, der ihm „direkt in den Schwanz“ gehen soll, ist ein halber Liebestod auf einem Fitness-Laufband. Die Musikerin am Rand spielt dazu süß-schwere Popsongs auf dem Klavier oder der Ukulele ein. Die Adaption schafft es so auf sehr berührende Weise, hier für Frauen ein großes „Zimmer für sich allein“ zu kreieren, das bereits Virginia Woolf vor 100 Jahren in ihrer Perimenopause als Überlebensbedingung im Patriarchat ausmachte. Anscheinend ist es so, dass jede Generation von Frauen immer wieder von vorne anfangen muss." - Der Freitag
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